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Es ist vollbracht

Na dann wollen wir mal ran. Einmal OP Bericht am 15.02.07 bin ich gegen 8 Uhr in Sachsenhausen eingeflogen und war recht schnell alleine da mein Papa einen netten Parkplatz im Halteverbot hatte und Rentner eh nie Zeithaben. Also erstenmal die Routine Blutabnehmen, EKG, Lungenfunktion und dann erst mal auf Station wo Schw. Romey bei meinem Blick ins Rotieren kam weil mein Bett noch nicht fertig war. Irgendwann durfte ich dann in mein Zimmer Tasche rein und dann Magenspiegeln soweit so gut die Prozedur kannte ich ja schon. Bei her habe ich auf meinem Weg eine recht nette Amerikanerin kennenglernt die zur Bypasstop da war und von Pommes und Hähnchen träumte.
Dann der unangenehme Teil des Tages drei Liter Abführirgentwas die ersten „ Liter ok aber der 3 ein echter Kampf . Der Rest der Tages verging hinter der Klotür .
16.02.07
Wecken, Duschen, Hemdchen an alles noch easy . Beine Wickeln kein Ding leider hatte Schwester Helga frei grins . Dann die bunten Pillen und warten auf die Dinge die da kommen sollten irgendwann gegen Mittag kam meine Zimmernachbarin von der Intensivstation und ich bin endlich Richtung OP . Auf den OP Tisch gekrabbelt und dann kam das große Zittern. Hier dann das Danke an den netten Pfleger im Vorbereitungsraum der auf den Namen Carsten hört dem hab ich jede Menge Unsinn erzählt. Ein breites Grinsen hatte der gute als ich ihm sagte er soll vorsichtig sein und aufpassen mein innerer Schweinehund sitzt unterm OP Tisch das er den nicht platt fährt.
Irgendwann bin ich auf der Intensivstation wieder zu mir gekommen weh tat mir nicht wirklich was aber schlecht war mir ich bekam was per Spritze und den Knopp für die Schmerzpumpe. Einmal wurde mir das Telefon hingehalten und ich bekam hochsinnvoll den Satz oh mein Papa hin und war wider weggepennt . Nachts war mir immer wieder schlecht ansonsten habe ich gepennt und den Sauerstoffstöpsel in meiner Nase rumgeprustet. Morgens wurde ich gewaschen und habe mich darauf eingestellt das ich bald wieder in mein Zimmer kann aber da ich ja recht schwer bin habe ich eine 2 Nacht Intensivstation gewonnen. Im Laufe des Tages war ich das erstemal wieder aus dem Bett und bisschen Stuhlsitzen dann war ich fertig und hab erstmal eine Stunde geschlafen. Nachmittags durfte ich dann bei meinen Eltern anrufen die haben sich gefreut das ich mehr wie ohh zustande brachte sonst habe ich viel geschlafen . Sonntag habe ich wieder einmal einen Pfleger belustigt und dann habe mich drauf gefreut das ich auf mein Zimmer konnte.
Montag 19.02.07 hurra ich werde von allen Kabeln und Schläuchen befreit kann duschen mich anziehen und mutiere zum Menschen.
Nachmittags habe ich dann in der SHG Oli beim Kuchenessen beguckt und den Abend ausklingen lassen.
Dienstag war großer Abschied und Mittwoch bin ich dann von dannen gezogen nun wurstele ich daheim vor mich hin und es geht mir gut .
Ich möchte mich auf diesem Wege bei allen bedanken die mir auf dem Weg geholfen haben
Marina und Stefan für die idee
alle die sich meine Sorgen und Ängste angehört haben und mir immer wieder Mut gemacht haben
Vorallem aber meine Familie die mit allen Mitteln geholfen haben mit Taten und Worten.
25.2.07 22:56
 


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